de-Alieu

Alieu

Wir freuen uns, berichten zu können, dass Alieu erfolgreich sein Praktikum in einer Pizzeria in Südwestdeutschland, genauer gesagt in Lahr, am Fuße des Schwarzwalds absolvieren konnte. Sein Praktikum begann Anfang April und dauerte drei Monate.

 

Wie alles begann…

Als Teilnehmer des zweiten ESOP (European Structural Orientation Program for Migrants) Durchlaufs, war Alieu gut auf sein Praktikum und die Zeit in Deutschland vorbereitet. Während des ESOP Programms erlernte er Grundkenntnisse der deutschen Sprachen, nahm an einem Kurs zur beruflichen Qualifikation/Fortbildung teil und wurde auf den deutschen bzw. europäischen Arbeitsmarkt vorbereitet. Am Ende des Programms gelang es ihm mit Hilfe von Associazione Universo Interculturale und migration_miteinander  sich einen Praktikumsplatz in der Pizzeria in Lahr (in der Nähe Freiburgs) zu organisieren. Christiane, eine ehemalige Praktikantin, spielte hierbei eine große Rolle. Dank ihres tollen Engagements und ihrer Kenntnisse der Region, konnte sie Kontakt zum Restaurant herstellen und alles weitere Wichtige organisieren. So stellte sie großzügigerweise nicht nur Unterkunft für ihn bereit, sondern fuhr auch mit Alieu zusammen in ihrem Auto von Italien nach Deutschland. Des Weiteren organisierte sie viel vor Ort und war eine wichtige Ansprechpartnerin für ihn.

 

Alieu in Deutschland

In Deutschland angekommen, wurden die ersten Tage zur Erkundung der Stadt und der Region genutzt. Eine Fahrradtour entlang des Rheins, ein Stadtbummel in Lahr, eine kleine Radtour durch die umliegenden Dörfer sowie ein Ausflug nach Freiburg wurden unternommen. Zusätzlich machte Alieu auch mehrere kleine Reisen während seiner Zeit in Deutschland und konnte so frühere Praktikantinnen, die inzwischen zu Freundinnen geworden waren, hin und wieder in Stuttgart besuchen.

Nach den ersten freien Tagen begann dann bald das Praktikum. Alieu arbeitete in der Regel von Dienstag/Mittwoch bis Sonntag. Er übernahm verschiedene Aufgaben, von Pizza backen bis zum Geschirr waschen. Dies ermöglichte ihm einen Einblick in alle Bereiche eines Restaurants. Der Besitzer des Restaurants war sehr zufrieden mit Alieu’s Arbeit. Alieu verstand sich auf Anhieb gut mit dem Chef, genauso wie mit seinen Kollegen. Die Arbeit machte ihm Spaß und durch seine offene und freundliche Art sowie seine Unternehmungslust fand er auch schnell Anschluss. Er lernte schnell neue Leute kennen, besuchte Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen und knüpfte Kontakte zur gambischen Diaspora in Lahr und Umgebung. Die Zeit verging rasend schnell und schon bald hieß es wieder Abschied nehmen. Ende Juni ging es dann mit dem Bus zurück nach Bologna. Alieu sagt, dass er eine tolle Zeit in Deutschland hatte, wertvolle Erfahrungen sammelte, alte und neue Freunde*innen besuchte und seine Deutsch-Sprachkenntnisse verbesserte. Darüber hinaus absolvierte er natürlich erfolgreich sein Praktikum. Somit kam er seinem Ziel von einer Zukunft in Deutschland einen großen Schritt näher. Dafür wünschen wir ihm alles erdenklich gute und werden ihn selbstverständlich bei der Realisierung seiner Zukunftsträume weiterhin unterstützen.

 

Alieu

Wir freuen uns, berichten zu können, dass Alieu erfolgreich sein Praktikum in einer Pizzeria in Südwestdeutschland, genauer gesagt in Lahr, am Fuße des Schwarzwalds absolvieren konnte. Sein Praktikum begann Anfang April und dauerte drei Monate.

 

Wie alles begann…

Als Teilnehmer des zweiten ESOP (European Structural Orientation Program for Migrants) Durchlaufs, war Alieu gut auf sein Praktikum und die Zeit in Deutschland vorbereitet. Während des ESOP Programms erlernte er Grundkenntnisse der deutschen Sprachen, nahm an einem Kurs zur beruflichen Qualifikation/Fortbildung teil und wurde auf den deutschen bzw. europäischen Arbeitsmarkt vorbereitet. Am Ende des Programms gelang es ihm mit Hilfe von Associazione Universo Interculturale und migration_miteinander  sich einen Praktikumsplatz in der Pizzeria in Lahr (in der Nähe Freiburgs) zu organisieren. Christiane, eine ehemalige Praktikantin, spielte hierbei eine große Rolle. Dank ihres tollen Engagements und ihrer Kenntnisse der Region, konnte sie Kontakt zum Restaurant herstellen und alles weitere Wichtige organisieren. So stellte sie großzügigerweise nicht nur Unterkunft für ihn bereit, sondern fuhr auch mit Alieu zusammen in ihrem Auto von Italien nach Deutschland. Des Weiteren organisierte sie viel vor Ort und war eine wichtige Ansprechpartnerin für ihn.

 

Alieu in Deutschland

In Deutschland angekommen, wurden die ersten Tage zur Erkundung der Stadt und der Region genutzt. Eine Fahrradtour entlang des Rheins, ein Stadtbummel in Lahr, eine kleine Radtour durch die umliegenden Dörfer sowie ein Ausflug nach Freiburg wurden unternommen. Zusätzlich machte Alieu auch mehrere kleine Reisen während seiner Zeit in Deutschland und konnte so frühere Praktikantinnen, die inzwischen zu Freundinnen geworden waren, hin und wieder in Stuttgart besuchen.

Nach den ersten freien Tagen begann dann bald das Praktikum. Alieu arbeitete in der Regel von Dienstag/Mittwoch bis Sonntag. Er übernahm verschiedene Aufgaben, von Pizza backen bis zum Geschirr waschen. Dies ermöglichte ihm einen Einblick in alle Bereiche eines Restaurants. Der Besitzer des Restaurants war sehr zufrieden mit Alieu’s Arbeit. Alieu verstand sich auf Anhieb gut mit dem Chef, genauso wie mit seinen Kollegen. Die Arbeit machte ihm Spaß und durch seine offene und freundliche Art sowie seine Unternehmungslust fand er auch schnell Anschluss. Er lernte schnell neue Leute kennen, besuchte Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen und knüpfte Kontakte zur gambischen Diaspora in Lahr und Umgebung. Die Zeit verging rasend schnell und schon bald hieß es wieder Abschied nehmen. Ende Juni ging es dann mit dem Bus zurück nach Bologna. Alieu sagt, dass er eine tolle Zeit in Deutschland hatte, wertvolle Erfahrungen sammelte, alte und neue Freunde*innen besuchte und seine Deutsch-Sprachkenntnisse verbesserte. Darüber hinaus absolvierte er natürlich erfolgreich sein Praktikum. Somit kam er seinem Ziel von einer Zukunft in Deutschland einen großen Schritt näher. Dafür wünschen wir ihm alles erdenklich gute und werden ihn selbstverständlich bei der Realisierung seiner Zukunftsträume weiterhin unterstützen.