Abgeschlossenen Projekte

ESOP
European Structural Orientation Program for Migrants

ESOP ist ein Austauschprogramm für Migrant*innen in Italien und Praktikant*innen aus verschiedenen EU-Staaten, das die notwendige Plattform bietet, um den gegenseitigen Dialog für ein wertschätzendes Zusammenleben zu unterstützen und zu führen.

Die Programmeinheiten konzentrieren sich einerseits auf Italienisch und Deutsch, IT-Einführung, Bürgerbildung, juristische Schulungen und Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt in Europa. Andererseits erhalten die europäischen Praktikant*innen durch Seminare und Trainings eine wichtige Ausbildung in interkulturellen Kommunikationsstrategien.

Das Programm wird nicht nur auf nationaler Ebene durchgeführt, um den Austausch mit der lokalen Bevölkerung zu verbessern, sondern verfolgt auch einen europäischen Ansatz, der auf den Grundsätzen der Solidarität und der Mobilitätsfreiheit basiert.

ESOP
European Structural Orientation Program for Migrants

ESOP ist ein Austauschprogramm für Migrant*innen in Italien und Praktikant*innen aus verschiedenen EU-Staaten, das die notwendige Plattform bietet, um den gegenseitigen Dialog für ein wertschätzendes Zusammenleben zu unterstützen und zu führen.

Die Programmeinheiten konzentrieren sich einerseits auf Italienisch und Deutsch, IT-Einführung, Bürgerbildung, juristische Schulungen und Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt in Europa. Andererseits erhalten die europäischen Praktikant*innen durch Seminare und Trainings eine wichtige Ausbildung in interkulturellen Kommunikationsstrategien.

Das Programm wird nicht nur auf nationaler Ebene durchgeführt, um den Austausch mit der lokalen Bevölkerung zu verbessern, sondern verfolgt auch einen europäischen Ansatz, der auf den Grundsätzen der Solidarität und der Mobilitätsfreiheit basiert.

Kooperationspartner:

European Citizenship Education for New Europeans

Die Europäische Union benötigt neue Bürger, nicht zuletzt, um die Bedürfnisse der Arbeitsmärkte zu befriedigen. Gleichzeitig gelangen Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Armut fliehen, an die Küsten Europas. Die meisten werden bleiben und gehören damit zur Gruppe der neuen Europäer*innen.

Aufgrund dessen, dass sie verschiedene kulturelle und historische Hintergründe aufweisen und durch die teilweise Kombination mit einem eher niedrigen Ausbildungsniveau, haben viele nur sehr rudimentäres Wissen über die Europäische Union: die europäische Idee, die Geschichte und Funktionsweisen und die Möglichkeiten, die sie den (aktiven) Bürgern bietet, sind ihnen meist unbekannt.

Stattdessen sind viele Migrant*innen, die vor allem in den südlichen EU-Mitgliedstaaten leben, eher mit den Einschränkungen konfrontiert, die die europäische Struktur auf ihr Leben hat (Stichwort: Dublin-Verordnung, Sanktionierung von Sekundärmigration) .

Derzeit wird die Europäische Staatsbürgerschaftsbildung ( European Citizenship Education) (ECE) für diese Zielgruppe nicht ausreichend oder mit ungeeigneten Materialien und Methoden durchgeführt, die nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen.

Aus diesem Grund hat migration_miteinander zusammen mit seinen europäischen Partnern beschlossen, das Projekt ECENE (Plattform für: “European Citizenship Education for New Europeans”) zu starten, um die folgenden Ziele zu erreichen:

  • Sammlung fundierter Daten über die Kenntnisse der Zielgruppe über die EU und ihre Einstellung dazu
  • Erstellung hochwertigen Materials über die ECE für neue Europäer, das für betroffene Akteure zugänglich ist und ständig weiterentwickelt und aktualisiert wird
  • verbesserter fachlicher Austausch zwischen den betroffenen Akteuren europaweit und Aufbau eines europäischen Netzwerks

 

European Citizenship Education for New Europeans

Die Europäische Union benötigt neue Bürger, nicht zuletzt, um die Bedürfnisse der Arbeitsmärkte zu befriedigen. Gleichzeitig gelangen Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Armut fliehen, an die Küsten Europas. Die meisten werden bleiben und gehören damit zur Gruppe der neuen Europäer*innen.

Aufgrund dessen, dass sie verschiedene kulturelle und historische Hintergründe aufweisen und durch die teilweise Kombination mit einem eher niedrigen Ausbildungsniveau, haben viele nur sehr rudimentäres Wissen über die Europäische Union: die europäische Idee, die Geschichte und Funktionsweisen und die Möglichkeiten, die sie den (aktiven) Bürgern bietet, sind ihnen meist unbekannt.

Stattdessen sind viele Migrant*innen, die vor allem in den südlichen EU-Mitgliedstaaten leben, eher mit den Einschränkungen konfrontiert, die die europäische Struktur auf ihr Leben hat (Stichwort: Dublin-Verordnung, Sanktionierung von Sekundärmigration) .

Derzeit wird die Europäische Staatsbürgerschaftsbildung ( European Citizenship Education) (ECE) für diese Zielgruppe nicht ausreichend oder mit ungeeigneten Materialien und Methoden durchgeführt, die nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen.

Aus diesem Grund hat migration_miteinander zusammen mit seinen europäischen Partnern beschlossen, das Projekt ECENE (Plattform für: “European Citizenship Education for New Europeans”) zu starten, um die folgenden Ziele zu erreichen:

  • Sammlung fundierter Daten über die Kenntnisse der Zielgruppe über die EU und ihre Einstellung dazu
  • Erstellung hochwertigen Materials über die ECE für neue Europäer, das für betroffene Akteure zugänglich ist und ständig weiterentwickelt und aktualisiert wird
  • verbesserter fachlicher Austausch zwischen den betroffenen Akteuren europaweit und Aufbau eines europäischen Netzwerks

 

TAMA TAMAN

,,Tama Taman’’ bedeutet in der Sprache des Mandinka Volks aus Westafrika ,,zusammen einen Spaziergang machen / zusammen auf eine Reise gehen’’.

Das ist es, worum es bei diesem Projekt für Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund geht. Sie begegnen sich, lernen sich besser kennen, leben die Zeit während des Austauschs zusammen und lernen voneinander mehr über ihre eigene Kultur, Religion und (familiäre / persönliche) Traditionen. Sie gehen zusammen auf eine neue und interkulturelle Reise.

Das TAMA TAMAN Projekt ist ein interkultureller Austausch, welcher junge Leute aus unterschiedlichen Ländern, wie Deutschland, Italien und anderen zusammen bringt, sodass die Jugendlichen ihre Geschichten miteinander teilen können und zusammen an unterschiedlichen Seminaren zu den Themenbereichen Identität, Heimat, Rassismus arbeiten. Dazu lernen sie, wie Kunst eine Verbindung zwischen all diesen Themen und der Besonderheit von jedem einzelnen von uns herstellen und ausdrücken kann.

TAMA TAMAN

,,Tama Taman’’ bedeutet in der Sprache des Mandinka Volks aus Westafrika ,,zusammen einen Spaziergang machen / zusammen auf eine Reise gehen’’.

Das ist es, worum es bei diesem Projekt für Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund geht. Sie begegnen sich, lernen sich besser kennen, leben die Zeit während des Austauschs zusammen und lernen voneinander mehr über ihre eigene Kultur, Religion und (familiäre / persönliche) Traditionen. Sie gehen zusammen auf eine neue und interkulturelle Reise.

Das TAMA TAMAN Projekt ist ein interkultureller Austausch, welcher junge Leute aus unterschiedlichen Ländern, wie Deutschland, Italien und anderen zusammen bringt, sodass die Jugendlichen ihre Geschichten miteinander teilen können und zusammen an unterschiedlichen Seminaren zu den Themenbereichen Identität, Heimat, Rassismus arbeiten. Dazu lernen sie, wie Kunst eine Verbindung zwischen all diesen Themen und der Besonderheit von jedem einzelnen von uns herstellen und ausdrücken kann.

Kooperationspartner:

Kooperationspartner:

Young Voices

Young Voices ist ein Projekt, das in Zusammenarbeit mit der Associazione Interculturale Universo, Bandiera Gialla, Associazione Dry Art, Associazione Dry-Art, AISEC, flashgiovani und Associazione mosaico di solidarietà realisiert wurde.

Von Januar bis Juli 2018 wurde ein erster Durchlauf mit einer Gruppe von 15 jungen Menschen zwischen 16 und 21 Jahren aus 6 verschiedenen Ländern durchgeführt.

Ziel von Young Voices ist es, junge Menschen aus verschiedenen kulturellen und sozialen Kontexten zusammenzubringen und sie in Genderfragen und im Umgang mit verschiedenen Medieninstrumenten wie Video und Radio zu schulen.  

In den verschiedenen Workshops beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit der Frage, wie Geschlechterfragen in Italien und in ihren Herkunftsländern angegangen werden und werden so für das Thema sensibilisiert.

Sie lernen, ihre Meinung zu äußern und diese in schriftlichen Artikeln, Videos und Podcasts zu dokumentieren.

migration_miteinander war unter anderem für den Workshop „Let’s speak English“ verantwortlich, in dem die Teilnehmer*innen durch verschiedene interaktive Aktivitäten beim Sprechen in einer Fremdsprache unterstützten. Darüber hinaus haben wir die Verbreitung eines Fragebogens zu Genderfragen und geschlechtsspezifischer Gewalt an die Bürger*innen von Bologna gefördert, um das Bewusstsein für die Bedeutung des Themas zu schärfen.

Young Voices

Young Voices ist ein Projekt, das in Zusammenarbeit mit der Associazione Interculturale Universo, Bandiera Gialla, Associazione Dry Art, Associazione Dry-Art, AISEC, flashgiovani und Associazione mosaico di solidarietà realisiert wurde.

Von Januar bis Juli 2018 wurde ein erster Durchlauf mit einer Gruppe von 15 jungen Menschen zwischen 16 und 21 Jahren aus 6 verschiedenen Ländern durchgeführt.

Ziel von Young Voices ist es, junge Menschen aus verschiedenen kulturellen und sozialen Kontexten zusammenzubringen und sie in Genderfragen und im Umgang mit verschiedenen Medieninstrumenten wie Video und Radio zu schulen.  

In den verschiedenen Workshops beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit der Frage, wie Geschlechterfragen in Italien und in ihren Herkunftsländern angegangen werden und werden so für das Thema sensibilisiert.

Sie lernen, ihre Meinung zu äußern und diese in schriftlichen Artikeln, Videos und Podcasts zu dokumentieren.

migration_miteinander war unter anderem für den Workshop „Let’s speak English“ verantwortlich, in dem die Teilnehmer*innen durch verschiedene interaktive Aktivitäten beim Sprechen in einer Fremdsprache unterstützten. Darüber hinaus haben wir die Verbreitung eines Fragebogens zu Genderfragen und geschlechtsspezifischer Gewalt an die Bürger*innen von Bologna gefördert, um das Bewusstsein für die Bedeutung des Themas zu schärfen.

Kooperationspartner

Kooperationspartner